Über mich

Hallo. Ich bin Katja Fechtel aus Bünde, Westfalen.

Das Erhalten der Gesundheit, vernünftige Ernährung und viel Bewegung ziehen sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Vor meiner Zeit als Heilpraktikerin seit Mai ´26 habe ich bereits über 25 Jahre als examinierte Krankenschwester gearbeitet, Yogakurse gegeben und seit 5 Jahren leite ich regelmäßig Gruppen bei Fastenkursen.

Heute, als Heilpraktikerin begleite ich Menschen auf ihrem individuellen Weg zu Wohlbefinden und Gesundheit. Gleich, welche Probleme sie mitbringen, wir erarbeiten diesen Weg gemeinsam.

 

Wichtige Qualifikationen und Weiterbildungen: 

2026 Fußreflexzonen-Massage, HP Jutta Henning

2026 Prüfung zur Heilpraktikerin

2025 Ernährungs-Beratung, FigurScout

2025 Cranio-Sacral Therapie, HP Kathryn Fensome

2024 Dorn-Breuß Methode, HP Kathryn Fensome

12/20 Yin-Yoga Lehrerin, Yoga Vidya

03/19 Yoga Lehrerin, Power Yoga Institute

2016 Reiki-Meisterin, Carsten Fechtel

2000 Examen zur Krankenschwester, Klinikum Minden

Bevor du jemanden heilst, frage ihn, ob er bereit ist, das aufzugeben, was ihn krank macht.“ – Hippokrates

Meine Philosophie

Gesundheit

Gesundheit ist viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Die drei Säulen der Gesundheit sind: Ernährung - Bewegung - Mindset.

Wenn wir also überwiegend natürliche Nahrung zu uns nehmen, regelmäßig Sport treiben und hauptsächlich positive Gedanken haben, sind das die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben.

Der Fokus meiner Arbeit liegt darauf, ein Gleichgewicht dieser drei Aspekte zu erreichen. Denn jeder hat in dem einen oder anderen Bereich ein Defizit. Und die gute Nachricht lautet: alles ist entwicklungsfähig, das Leben ist Veränderung.

Heilung

Wirkliche Heilung entsteht auf mehreren Ebenen: Das sind Körper, Geist und Seele. Ganzheitliche Heilung basiert auf einem Welt- und Menschenbild, dass die Welt und jedes einzelne Wesen ein beseeltes, natürliches, energetisches System darstellt, welches von einer universellen Schöpferkraft beeinflusst wird.

Krankheiten werden als eine Störung in einem solchen komplexen, von Bewusstsein gesteuerten Regulationssystem gesehen und nicht als losgelöste, eigenständige Fehlfunktion eines biochemisch-mechanischen Apparates. Sind Energieflüsse aus dem Gleichgewicht geraten (Disharmonie), kann es entsprechend zu Mangel an Energie oder zu Überschüssen in bestimmten Bereichen des Körpers kommen. Dies wiederum kann sich in Störungen des Wohlbefindens und der Gesundheit niederschlagen.

Wenn wir also davon ausgehen, dass Krankheiten der körperliche Ausdruck eines Ungleichgewichts auf geistig-seelischer Ebene sind, verstehen wir auch, wie wichtig eine Balance bzw. eine harmonische Schwingung auf allen Ebenen ist. Nur so wird wirkliche Heilung möglich.

Alternative Methoden

Die Arbeit als Heilpraktiker verstehe ich folgendermaßen: Die klassische Schulmedizin behandelt ihre Patienten im Akutfall mit verschiedensten Arzneimitteln, z.B. Medikamenten. Sollten Krankheiten trotzdem einen chronischen Verlauf entwickeln, oder eine schwere Verletzung durch einen Unfall hervorgerufen werden, wird invasiv durch Operationen eingegriffen. 

So wichtig und richtig das Vorgehen auch ist, eine wirkliche Heilung bleibt leider oft aus. Die Schulmedizin konzentriert sich eben auf das Behandeln von Symptomen., Als Vertreter der komplementären, d.h ergänzenden, Medizin setzt der Heilpraktiker auf natürliche Verfahren und Methoden. Er nimmt sich viel Zeit, um nach den dahinter liegenden Gründen zu suchen. Er sieht den Menschen als Ganzes und nicht nur das erkrankte Organ. Und er überlässt dem Patienten die Eigenverantwortung für seine Gesundheit.

Mit Hilfe dieses Vorgehens erlangt der Patient oft Einsicht in tiefere Ebenen seines Leidens. Das Problem kann ausheilen bzw. anhaltende Gesundheit werden möglich.

Und fragt man mich, was ADHS sei, so antworte ich …

Stell dir vor, du wirst mit einem inneren Begleiter auf diese Welt geboren. Bei dem einen ist es ein Hund, bei der anderen ein kleiner Affe. Man erzieht ihn nach bestem Wissen und Gewissen, bringt ihm Regeln und auch ein paar Tricks bei. So gelingt es im Laufe der Kindheit, diesen Begleiter so zu bändigen, dass er keinen Unsinn anstellt, und dass man viele schöne Momente erlebt. Und bei einem Kind mit ADHS ist dieser Begleiter eben eher ein Drache. Wild, feuerspuckend, außer Rand und Band. Damit umzugehen ist, im Vergleich zu Affe oder Hund, eine ganze andere Herausforderung und an keinem einzigen Tag ein Selbstläufer. Aber, wenn es uns gelingt, ihn halbwegs zu beherrschen, diesen Drachen, wenn wir ihn an unserer Seite akzeptieren und seine Fähigkeiten für uns zu nutzen lernen – dann sind die Abenteuer, die vor uns liegen, wie von einer anderen Welt.